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Die Brandprobe ist das branchenübliche Verfahren zur Bestimmung der Gold- und Platingruppenelemente (PGE)-Konzentrationen in hochgradigen Erzen. Die Gold-Brandprobe mit Bleisammelverfahren gilt als die aussagekräftigste Methode zur Goldanalyse.
SCHMELZPROBEN-ANALYSE VORTEIL
Elektrischer Cupellationsofen


Die Brandprobe ist das branchenübliche Verfahren zur Bestimmung der Gehalte an Gold und Platingruppenelementen (PGE) in hochgradigen Erzen. Die Bleisammel-Brandprobe für Gold gilt als die aussagekräftigste Methode zur Goldanalyse. Platin und Palladium können ebenfalls mit dieser Methode bestimmt werden, doch die vollständige sechselementige PGE-Analyse wird am besten mittels Nickelsulfid-Sammel-Brandprobe durchgeführt.
Die Bleisammel-Brandprobe wird zur Bestimmung von Gold in allen Probenarten verwendet, einschließlich Gestein, Bohrkern, Boden- und Splitterproben. Je nach erwartetem Goldgehalt und Grad der Homogenität können die Standardverfahren mit 25, 30 oder 50 g eingesetzt werden.
Cupellation

Die pulverisierte Probe wird gewogen und mit einem Schmelzmittel gemischt. Blei wird als Sammelstoff hinzugefügt. Die Probe wird dann in einem Ofen bei etwa 1000 Grad erhitzt. Nach etwa 20 Minuten ist die Probe geschmolzen, und die Edelmetalle sowie das Blei haben sich von der silikathaltigen Schlacke getrennt, um eine „Knopf“-Form am Boden des Tiegels zu bilden. Dieser Knopf enthält die Edelmetalle.
Sobald die Probe aus dem Ofen entnommen und abgekühlt ist, wird der Bleiknopf von der silikathaltigen Schlacke getrennt. Die Edelmetalle werden anschließend durch einen Prozess namens Cupellation extrahiert. Während der Cupellation oxidiert das Blei im Knopf und wird in den Cupel absorbiert, wodurch ein Edelmetallkügelchen, bekannt als Prill, zurückbleibt. Der Goldgehalt des Prills wird entweder durch Wägung (gravimetrisch) bestimmt oder durch Auflösung in Salzsäuregemisch (Aqua regia).
Produktbeschreibung
●Siliziumkarbid-Heizelemente, seitlich in der Kammer montiert, sorgen für eine gleichmäßige Beheizung der Tiegel, weisen eine gute Beständigkeit gegen thermische Schocks auf und bieten eine verlängerte Nutzungsdauer bei hohen Temperaturen.
●Die Dämpfe werden über einen isolierten Abluftkanal abgesaugt, der mit der Absauganlage verbunden ist.
●Übertemperaturschutz für Heizelemente.
● Elektronische, digitale Festkörper-Temperaturregelung mit Typ-K-Thermoelement.
● Maximaltemperatur ≥ 1150 °C
● Dreiphasig, 380 Volt, 50–60 Hz
● Ladekapazität von 100 oder 50 für 6A-,7A-Tiegel
● Kompatibel mit dem „Multi-Pour“-Lade-/Entladesystem
● Einfach in der Wartung und Bedienung
● Türöffnung: pneumatisch oder manuell

Technischer Parameter
| Modell | Muffelgröße (mm ) | Abmessung (mm ) | Mengenangabe für Tiegelbeladung | Max. Temperatur (℃) | Leistung |
| YX-CF50 | 490x310x250 | 800x840x1600 | 50x6a ,7A ,7as | 1200 | 18kW, 3ph |
| YX-CF100 | 610x540x350 | 980x1080x1700 | 100x6a ,7A ,7as | 1200 | 35kW, 3ph |
TECHNISCHE DATEN
| Hohe Temperatur | 1200℃ |
| Ofengröße (Tiefe-Breite-Höhe) | 360x220x220mm |
| Temperaturregelgenauigkeit | ±1℃ |
| Heizrate | 0-20℃/min |
| Nennleistung | 12KW |
| Nennspannung | 3x38V |
| Nennstrom | 3x20A |
| Außendimension | 910x740x1660mm |
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